E-Commerce

Erfolgsfaktoren im E-Commerce: Dos and Don´ts in Online-Shops

Die zweite Auflage der ECC-Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Deutschlands Top Online-Shops“ in Zusammenarbeit mit Hermes belegt einmal mehr die Relevanz des Online-Vertriebskanals: Über 37 Prozent der mehr als 10.000 für die Studie befragten Konsumenten kaufen mehrmals im Monat online ein – im letzten Jahr waren dies noch 29,3 Prozent – und geben dabei auch mehr Geld aus als noch im letzten Jahr.

So verkaufen Sie im Internet: Online-Shops und Bezahlsysteme

Online einzukaufen ist für die Konsumenten in Deuschland heute gang und gäbe. 73,3% aller Deutschen sind mittlerweile im Internet unterwegs (ARD/ZDF-Onlinestudie 2011), zwei Drittel der Internetnutzer haben in den vergangenen drei Monaten online Waren bestellt (AGOF e.V.: internet facts 2010-III).
Produkte im Netz anzubieten bedeutet dementsprechend, ein ungemein großes Absatzpotenzial unter den möglichen Kunden abschöpfen zu können. Im Vorfeld hierzu müssen jedoch grundlegende Fragen geklärt sein:

Regionales Internetmarketing: weltweit bekannt - erfolgreich vor Ort

Weltweit als Unternehmen bekannt zu sein - was früher nur großen Unternehmen gelang, ist dank des Internet heute jedem Unternehmen möglich. Ist dadurch aber der Bekanntheitsgrad in der Region auch gestiegen? Was ist mit der Kundschaft vor Ort, die ja in aller Regel den Löwenanteil der Klientel ausmacht? Was ist, wenn gezielt nach regionalen Angeboten im Internet gesucht wird?

Social Commerce und Networks

Die Zahl der Unternehmenswebseiten sowohl im Business-to-Business-Segment als auch im Business-to-Consumer-Bereich nimmt beständig zu.

Zur Kundenakquise und Kundenbindung bietet sich Unternehmen eine Fülle von Marketingmaßnahmen an, insbesondere durch die Nutzung unterschiedlicher Social-Media-Kanäle wie Twitter, Facebook, Blogs und Co. Diese gilt es gegeneinander abzuwägen und gezielt miteinander sowie mit weiteren Marketingaktivitäten zu verknüpfen, um Kunden nachhaltig von der Qualität der eigenen Leistungen zu überzeugen.

4. RFID Forum - Mehr Transparenz beim Materialfluss im Mode-Sektor von der Produktion bis in den Laden

RFID* wird schon seit Jahrzehnten eingesetzt. Bekannte Beispiele sind die Fernverriegelung für Fahrzeuge und Smartcards für die Zutrittskontrolle an Gebäuden oder für Skipässe. Im Handel wird der Einsatz von RFID seit vielen Jahren erprobt. Mit Gerry Weber präsentiert sich in diesem Seminar ein Modekonzern, der als erster RFID über die gesamte Lieferkette hinweg einsetzt. Seit November 2009 werden RFID Tags während der Produktion in China in die Modeartikel eingenäht und über die gesamte Lieferkette hinweg genutzt, um den Materialfluss zu verfolgen.

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